festgeldkonto
Festgeld Vergleich: die besten Festegeld Zinsen aufs Festgeldkonto
Die Zinsen sind niedrig, da lohnt sich die Suche nach dem halben Prozentpunkt mehr Zinsen für Festgeld.
Sie suchen die top Testgeld Zinsen, in unserem Festgeld Vergleich finden Sie optimale Angebote.
Ein Festgeldkonto ist Konto, auf dem der Bankkunde sein Geld für einen vorher fest vereinbarten Zeitraum anlegt. Dieser Anlagezeitraum kann zwischen 30 und 360 Tagen betragen. 30 Tage sind bei einem Festgeldkonto die Mindestanlagedauer. Auch die Höhe des Zinssatzes, welcher dem Sparguthaben angerechnet wird, wird bereits bei Abschluß des Vertrages vereinbart. Die Zinsen bleiben also für die gesamte Dauer des Anlagezeitraumes gleich; auch wenn sich die Situation am Geldmarkt zum Positiven verändert, werden die Zinsen für ein Festgeldkonto nicht erhöht. Dies ist ein grundlegender Nachteil dieser Geldanlage, welcher das Festgeldkonto beispielsweise vom Tagesgeldkonto unterscheidet. Beim Tagesgeldkonto nämlich kann der Zinssatz täglich von der Bank geändert werden.
Die Festgeld Zinsen, welche man für sein Guthaben auf dem Festgeldkonto erwarten kann, hängen von verschiedenen Faktoren ab. So bestimmt die Höhe der Einlage und die Dauer der Anlage die Höhe der zu erwartenden Zinserträge.
Weiterer Nachteil eines Festgeldkontos ist, dass der Sparer für die Dauer des Anlagezeitraumes nicht ohne weiteres an sein Erspartes herankommt. Das Guthaben auf Tagesgeldkonten ist im Gegensatz dazu jederzeit ohne Einhaltung einer Frist kündbar. Somit empfiehlt sich ein Festgeldkonto für Personen, die das Kapital für längere Zeit nicht benötigen. Wer flexibler bleiben möchte, sollte sein Geld eher auf einem Tagesgeldkonto anlegen.
Der Grund, warum sich trotzdem immer mehr Leute dazu entschließen, ihr Geld auf einem Bankkonto wie dem Festgeldkonto anzulegen, sind die vergleichsweise hohen Zinsen – im Gegensatz zum Tagesgeldkonto oder Girokonto wird ein Guthaben auf einem Festgeldkonto deutlich höher verzinst.
Ein Festgeldkonto wird auch als Termingeldkonto bezeichnet, da das Kapital für einen bestimmten Zeitraum fest angelegt wird. Nach Ablauf dieses Zeitraumes ist es aber auch möglich, das Festgeld erneut anzulegen. Diese Verlängerung der Kapitalanlage wird auch als Prolongation bezeichnet.
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Ein Festgeldkonto ist Konto, auf dem der Bankkunde sein Geld für einen vorher fest vereinbarten Zeitraum anlegt. Dieser Anlagezeitraum kann zwischen 30 und 360 Tagen betragen. 30 Tage sind bei einem Festgeldkonto die Mindestanlagedauer. Auch die Höhe des Zinssatzes, welcher dem Sparguthaben angerechnet wird, wird bereits bei Abschluß des Vertrages vereinbart. Die Zinsen bleiben also für die gesamte Dauer des Anlagezeitraumes gleich; auch wenn sich die Situation am Geldmarkt zum Positiven verändert, werden die Zinsen für ein Festgeldkonto nicht erhöht. Dies ist ein grundlegender Nachteil dieser Geldanlage, welcher das Festgeldkonto beispielsweise vom Tagesgeldkonto unterscheidet. Beim Tagesgeldkonto nämlich kann der Zinssatz täglich von der Bank geändert werden.
Die Festgeld Zinsen, welche man für sein Guthaben auf dem Festgeldkonto erwarten kann, hängen von verschiedenen Faktoren ab. So bestimmt die Höhe der Einlage und die Dauer der Anlage die Höhe der zu erwartenden Zinserträge.
Weiterer Nachteil eines Festgeldkontos ist, dass der Sparer für die Dauer des Anlagezeitraumes nicht ohne weiteres an sein Erspartes herankommt. Das Guthaben auf Tagesgeldkonten ist im Gegensatz dazu jederzeit ohne Einhaltung einer Frist kündbar. Somit empfiehlt sich ein Festgeldkonto für Personen, die das Kapital für längere Zeit nicht benötigen. Wer flexibler bleiben möchte, sollte sein Geld eher auf einem Tagesgeldkonto anlegen.
Der Grund, warum sich trotzdem immer mehr Leute dazu entschließen, ihr Geld auf einem Bankkonto wie dem Festgeldkonto anzulegen, sind die vergleichsweise hohen Zinsen – im Gegensatz zum Tagesgeldkonto oder Girokonto wird ein Guthaben auf einem Festgeldkonto deutlich höher verzinst.
Ein Festgeldkonto wird auch als Termingeldkonto bezeichnet, da das Kapital für einen bestimmten Zeitraum fest angelegt wird. Nach Ablauf dieses Zeitraumes ist es aber auch möglich, das Festgeld erneut anzulegen. Diese Verlängerung der Kapitalanlage wird auch als Prolongation bezeichnet.